Modul Besonderheiten von Menschen mit geistiger Behinderung im Themenbereich Palliative Care

 

Zielgruppe: Mitarbeitende

4 Unterrichtseinheiten

Menschen mit geistiger Behinderung haben sich in den letzten Jahren Bereiche des Lebens erobert, wie man das noch vor 50 Jahen nicht für möglich hielt.

 

Wir sprechen heute offen miteinander über Sexualität, Selbstständigkeit, Rechte und sollten auch das offene Gespräch suchen, wenn es um die letzten Fragen unseres Lebens geht.

 

Es zeigte sich, dass es nicht die Menschen mit geistiger Behinderung sind, die mit diesem Thema "Probleme" haben, sondern dass es eher die sie Betreuenden sind, die ihre eigenen Ängste und Unsicherheiten verstummen lassen.

 

 

Neben dieser allgemeinen Sprachbereitschaft auch zu Themen wie Alter - Krankheit - Sterben - Tod - Trauer müssen auf Grund der geistigen Behinderung und der dadurch eingeschränkten kognitven Möglichkeiten einige Dinge in der Palliativen Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung beachtet werden.

Das trifft zu, wenn sie schwer erkrankt und sterbend sind und wenn sie in der Rolle von Begleitern (ihrer Eltern, Partner, Mitbewohner) sind.

 

 

Stichworte zu diesem Modul:

Todeskonzept - Kommunikation - Vorstellungen - Sozialisation

Dieses obligatorische Modul vermittelt Grundlagen, auf denen die anderen Module aufbauen (siehe: Aufbau der Module).